Quill ist local-first gebaut. Die wichtigste Regel zuerst: Lokale Meeting-Daten bleiben lokal — es sei denn, du konfigurierst ausdrücklich einen externen Anbieter.
Aufnahmen, Transkripte, Zusammenfassungen, Sprecher-Profile und Meeting-Metadaten liegen in einer lokalen Datenbank (SQLite, WAL-Modus) auf deinem Mac. Es gibt keinen Quill-Server, der deine Inhalte vorhält, und keinen Account, den du anlegen musst.
Standardmäßig: nie. Erst wenn du selbst einen OpenAI-kompatiblen Endpunkt für Zusammenfassungen einträgst, sendet Quill den Transkript-Text dorthin — nie das Audio. Welcher Anbieter das ist, bestimmst du. Genauso gehen Aktionspunkte nur dann an Jira, Notion oder Slack, wenn du den Export auslöst.
API-Schlüssel landen im macOS-Schlüsselbund, nicht in einer Klartext-Datei und nicht bei uns. Quill liest sie nur zur Laufzeit, um deine konfigurierten Anfragen zu signieren.
Wenn du Support brauchst, exportiert Quill eine bereinigte Diagnose: nur Metadaten und sanitisierte Timing-Daten. Gesprächsinhalte, Namen oder Audio sind nicht dabei. Du entscheidest, ob und an wen du sie schickst.
Quill ist eine Mac-App, keine Web-Plattform. Es gibt keine Analyse-SDKs, keine Werbe-IDs und kein stilles Telemetrie-Sammeln. Updates werden über einen signierten Feed geprüft — das ist die einzige routinemäßige Verbindung nach außen.
Die Quill-Website lädt Schriftarten und kommt ohne Tracking-Cookies und ohne Analyse-Dienste aus. Klickst du auf „Für Mac laden", gelangst du zu GitHub Releases — dort gelten die Datenschutzbestimmungen von GitHub.
Stand: Juni 2026 · Dies ist eine Produkt-Datenschutzübersicht, kein Ersatz für eine anwaltlich geprüfte Datenschutzerklärung.