Quill ist local-first gebaut. Die wichtigste Regel zuerst: Lokale Meeting-Daten bleiben lokal, es sei denn, du konfigurierst ausdrücklich einen externen Anbieter.
Aufnahmen, Transkripte, Zusammenfassungen, Sprecher-Profile und Meeting-Metadaten liegen in einer lokalen Datenbank (SQLite, WAL-Modus) auf deinem Mac. Es gibt keinen Quill-Server, der deine Inhalte vorhält, und keinen Account, den du anlegen musst.
Standardmäßig: nie. Erst wenn du selbst einen Summary-Provider auswählst, sendet Quill den Transkript-Text dorthin, nie das Audio. Möglich sind Claude per CLI-OAuth oder Anthropic-Key, OpenAI-kompatible Endpunkte und lokales Ollama. Genauso gehen Aktionspunkte nur dann nach außen, wenn du den Export auslöst.
API-Schlüssel landen im macOS-Schlüsselbund, nicht in einer Klartext-Datei und nicht bei uns. Der Claude-CLI-OAuth-Login bleibt in der Claude CLI. Quill nutzt die gewählte Anmeldung nur zur Laufzeit für deine Summary-Anfrage.
Wenn du Support brauchst, exportiert Quill eine bereinigte Diagnose: nur Metadaten und sanitisierte Timing-Daten. Gesprächsinhalte, Namen oder Audio sind nicht dabei. Du entscheidest, ob und an wen du sie schickst.
Quill ist eine Mac-App, keine Web-Plattform. Es gibt keine Analyse-SDKs, keine Werbe-IDs und kein stilles Telemetrie-Sammeln. Updates werden über einen signierten Feed geprüft. Das ist die einzige routinemäßige Verbindung nach außen.
Die Quill-Website lädt Schriftarten (u. a. über Google Fonts) und kommt ohne Tracking-Cookies und ohne Analyse-Dienste aus. Klickst du auf „Für Mac laden", gelangst du zu GitHub Releases, dort gelten die Datenschutzbestimmungen von GitHub.
Stand: Juli 2026 · Dies ist eine Produkt-Datenschutzübersicht, kein Ersatz für eine anwaltlich geprüfte Datenschutzerklärung.